Nachstehend finden Sie eine Auswahl an Pressestimmen zur damaligen forsa-Umfrage:

Uelzener Anzeiger, 7. März 2010:
Frühlingshörtest bei Optiker Neese

Im Beitrag wird auch auf die Ergebnisse der forsa Studie Hören verwiesen: „Bei einer bundesweiten Umfrage, die das forsa Institut im Auftrag der führenden Akustikergemeinschaft HÖREX mit knapp 2.000 Testpersonen durchführte, lebten 40 Prozent der Studien-Teilnehmer, die bis zum Zeitpunkt der Untersuchung noch keine Hörgeräte trugen, fünf Jahre und länger mit bewusst wahrgenommenen Schwierigkeiten beim Sprachverstehen. Fast jeder Fünfte hatte diese Probleme sogar länger als zehn Jahre. Und nur jeder zehnte Befragte, der zuvor noch keine Erfahrungen mit Hörgeräten hatte, fand innerhalb der ersten zwölf Monate, in denen Probleme auftraten, den Weg zum Akustiker.“

Lippische Neueste Nachrichten, 16. Januar 2010:
Besser Hören im neuen Jahr!

Der Beitrag, der über eine Aktion von Augenoptik und Hörakustik Brockschmidt aus Bad Salzuflen informiert, verweist auch auf die Ergebnisse der forsa Studie Hören: „Laut einer bundesweiten Umfrage, die das forsa Institut im Auftrag der Akustikergemeinschaft HÖREX durchführte, verschieben 40 Prozent der Menschen, die an sich Schwierigkeiten beim Hören oder beim Verstehen gesprochener Worte feststellen, den wichtigen Gang zum Hörakustiker um fünf Jahre und mehr.“

Audio Infos, Dezember 2009:
„Form und Funktion von Hörlösungen“

Der Fachbeitrag, der sich ausführlich mit Fragen des Hörgeräte-Designs auseinandersetzt, zitiert auch ein Ergebnis der forsa-Umfrage Hören: „Bei der forsa-Umfrage der HÖREX, an der 2007/08 rund 2.000 Testpersonen teilnahmen, meinten 49 Prozent aller erfahrenen Hörgeräte-Träger und sogar 69 Prozent derjenigen, die noch keine Erfahrungen mit Hörgeräten hatten, Hörsysteme sollten möglichst unsichtbar sein. Dass Hörgeräte ein besonders schönes Design haben sollten, fanden hingegen nur 22 Prozent der Befragten. Die weitaus größte Zahl der Hörgeräteträger wünscht sich also eine unsichtbare Hörlösung.“

Allgemeiner Anzeiger am Sonntag, 27. September 2009:
„Geistig fit durch gutes Hören!“

Im Beitrag über das Hörgeräteakustik-Team im Ärztehaus in Gotha heißt es u. a.: „Laut einer bundesweiten Untersuchung, die das forsa-Institut im Auftrag der führenden Akustikergemeinschaft HÖREX durchführte, zögern Menschen, die an sich Schwierigkeiten beim Hören oder beim Verstehen gesprochener Worte feststellen, den erforderlichen Gang zum Hörakustiker oft über Jahre hinaus.“

Audio Infos, September 2009:
„Dr. Roland Timmel: Einer, der sich einmischt!“

Im ausführlichen Beitrag über Dr. Timmel, dessen Unternehmen zu den langjährigen Mitgliedsbetrieben der HÖREX gehört, äußert sich der Porträtierte u. a. auch zu Hörgeräte-Testaktionen: „Die Suche nach Testkunden ist nicht anstößig, und sie senkt spürbar die Hemmschwellen. Wenn viele mitmachen, das Ganze wie bei der forsa-Studie der HÖREX gut öffentlich nachbereitet wird, bringt es sogar die gesamte Branche voran.“

Jonen HörNews, August 2009:
„Bundesweite forsa-Studie hören: moderne Hörgeräte steigern Lebensqualität nachweislich“

Über die forsa-Studie Hören der HÖREX heißt es u. a.: „Die Studie zeigte u. a., dass immer mehr jüngere Menschen aktiv werden, um dem Nachlassen ihres Hörvermögens entgegenzuwirken. Zugleich ist der Gang zum Hörgeräteakustiker noch längst nicht für jeden eine Selbstverständlichkeit. Viele Befragte standen einer Versorgung mit modernen Hörgeräten vor dem Test eher skeptisch gegenüber. Am Ende der zweiwöchigen Testphase meinten 50 Prozent aller Teilnehmer und sogar 55 Prozent der Teilnehmer ohne vorherige Erfahrungen mit Hörgeräten, dass sie viele Vorurteile gegenüber Hörgeräten nun für unbegründet halten.“

www.prport.de, 16. Februar 2009:
„Alaaf! Helau! Hört zu genau! ... - forsa-Umfrage Hören: Fünfte Jahreszeit ist auch Herausforderung für die Ohren“

„Ob Karneval, Fastnacht oder Fasching – in den närrischen Sitzungen, auf Feiern und Veranstaltungen in geschlossenen, geräuschintensiven Räumen wird das Verstehen gesprochener Worte für viele Menschen zu einem unlösbaren Problem. – Bei einer bundesweiten Umfrage, die das forsa Institut im Auftrag der Akustikergemeinschaft HÖREX durchführte, hatten 79 Prozent der befragten Personen vor allem dann Verständnisprobleme, wenn es bei Gesprächen störende Hintergrundgeräusche gab. Die bundesweit rund 290 Meisterbetriebe der HÖREX empfehlen, Schwierigkeiten beim Sprachverstehen in Feiergesellschaften nicht einfach hinzunehmen. Gegebenenfalls können leistungsstarke und absolut diskrete Hörlösungen auch in geräuschintensiven Situationen die Kommunikation erheblich verbessern.“

Südhessen Woche, 22. Januar 2009:
„Ohren im neuen Jahr nicht vergessen“

„Mehr Sport und Bewegung, eine ausgewogene Ernährung, endlich das Rauchen einstellen… – rund die Hälfte aller Bundesbürger will im neuen Jahr gesünder leben als 2008. Doch auf den Listen mit den vielen guten Vorsätzen wird eines oft vergessen: der verantwortungsvolle Umgang mit dem eigenen Hörvermögen. Laut einer bundesweiten Umfrage, die das forsa Institut im Auftrag der Akustikergemeinschaft HÖREX durchführte, verschieben 40 Prozent der Menschen, die an sich Schwierigkeiten beim Hören oder beim Verstehen gesprochener Worte feststellen, den wichtigen Gang zum Hörakustiker um fünf Jahre und mehr.“

VDI nachrichten, 9. Januar 2009:
„Hörgeräte-Markt mit solidem Wachstum“

„Ein Vorteil der IdOs ist die von vielen gewünschte diskrete Optik: Eine Umfrage des Forsa-Institut im Auftrag der Akustikergemeinschaft HÖREX unter 2.000 Betroffenen ergab, dass sich 49 % aller Teilnehmer, die bereits Erfahrungen mit Hörgeräten hatten, und sogar 69 % derjenigen ohne Erfahrungen möglichst unsichtbare Hörsysteme wünschten. Ein schönes Design war hingegen nur 22 % wichtig.“

www.schnecke-online.de, Januar 2009:
„Klarer Trend zu hochwertigen Hörlösungen“

„Beim Erwerb von Hörgeräten würden die allermeisten Betroffenen eine Lösung der mittleren bis gehobenen Preisklasse wählen. Bei einer bundesweiten Umfrage, die das forsa Institut im Auftrag der Akustikergemeinschaft HÖREX durchführte, entschieden sich 79 Prozent der Testteilnehmer für eine hochwertige Hörgeräte-Versorgung. Zuvor hatten die Probanden verschiedene Hörlösungen im eigenen Alltag ausprobiert. Für ein Standard- bzw. Kassenmodell hätte sich am Ende der Testphase nur jeder zwanzigste Befragte entschieden.“

Deggendorfer Zeitung, 19. Dezember 2008:
„Süßer die Glocken nie klingen...“

„Weihnachten, das ist das Fest der Kinder, der Freude und der Harmonie. Doch was, wenn ausgerechnet in den schönsten Tagen des Jahres das familiäre Miteinander durch Kommunikationsschwierigkeiten erschwert wird? – Laut einer bundesweiten Umfrage, die das forsa Institut im Auftrag der Akustikergemeinschaft HÖREX durchführte, sind Konflikte und Spannungen im Familien- und Freundeskreis nicht selten auf Hörprobleme zurückzuführen.“

Hörakustik, Dezember 2008:
„Unsichtbare Mittelklasse“

„Hörsysteme sollen nach wie vor unsichtbare Helfer sein. Das ist den Betroffenen wichtiger als ein modisches Design-Hörgerät, ergab eine Forsa-Studie... Die Studie wurde im Auftrag der Akustikergemeinschaft HÖREX durchgeführt.“

Korbacher Bote, Dezember 2008:
„Lauter die Glocken nie klingen…“

„’Die bundesweite forsa Umfrage Hören machte überaus deutlich, dass es insbesondere die Familien sind, die die Verstehschwierigkeiten eines Betroffenen bemerken – und diese oft über Jahre als Beeinträchtigung des familiären Miteinanders erleben’, so Hörgeräteakustikermeister Gerd Müller vom Fachgeschäft Hörakustik Korbach. ‚Wir wollen alle Betroffenen ermutigen, sich selbst und ihren Angehörigen in diesem Jahr eine ganz besondere Weihnachtsfreude zu bereiten – indem sie sich ein besseres Hören und zugleich ein deutliches Mehr an Miteinander schenken.’“

Frau im Spiegel, Ausgabe vom 19. November 2008:
„Kannst Du mich hören?“

Der Beitrag zeigt die Vorzüge hochmoderner Hörsysteme am Beispiel prominenter Hörsystemträger wie Joachim Fuchsberger und Dieter Thomas Heck: „Das Gefühl, eigentlich noch gut hören zu können, ist trügerisch. Dies zeigt eine bundesweite Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag der Akustikergemeinschaft HÖREX (290 Fachgeschäfte). Fast jeder zweite der Teilnehmer hatte seit fünf Jahren Probleme beim Sprachverstehen, ohne dies bewusst wahrzunehmen.“

Westfälische Nachrichten, 15. November 2008:
„Hörgeräte – absolut diskret und attraktiv zugleich“

„Die meisten Menschen, die Schwierigkeiten beim Hören oder beim Verstehen gesprochener Worte haben, wünschen sich eine möglichst unsichtbare Hörlösung. Das belegt eine aktuelle Studie, die das renommierte forsa-Institut im Auftrag der Akustikergemeinschaft HÖREX durchführte. Doch zugleich zeigt diese Untersuchung, dass sich viele Betroffene Hörgeräte mit einem modernen Design wünschen.“

www.schnecke-online.de, 14. November 2008:
„Erfahrung macht klug – und schärft das Gehör“

„Erfahrung zählt; auch wenn es darum geht, Hemmschwellen vor dem Tragen von Hörgeräten zu überwinden. Laut einer bundesweiten Umfrage, die das forsa-Institut im Auftrag der Akustikergemeinschaft HÖREX durchführte, wird das Verhältnis zu modernen Hörsystemen durch konkrete Erfahrungen deutlich verbessert. Die Akustiker der HÖREX möchten daher all denjenigen Mut machen, die Schwierigkeiten beim Hören oder beim Verstehen gesprochener Worte haben und bisher nicht den Weg zum Fachmann fanden.

Otology – Magazin für den HNO-Arzt, November 2008:
„Forsa-Studie Hören“

In einem dreiseitigen Fachbeitrag werden die Ergebnisse der Studie vorgestellt – „Vom Mai 2007 bis zum Januar 2008 untersuchte die renommierte forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen in einer umfangreichen Befragung, inwieweit moderne Hörgeräte denjenigen Menschen helfen können, die Probleme mit dem Sprachverstehen haben. Auftraggeber der Untersuchung war die HÖREX Hör-Akustik eG, eine der führenden Leistungsgemeinschaften der bundesdeutschen Hörakustik-Branche.“

MTA Dialog – Fachzeitschrift der Technischen Assistenten in der Medizin, November 2008:
„Erfahrung macht klug – und schärft das Gehör“

„Laut einer bundesweiten Umfrage ändert sich die Einstellung zu Hörgeräten durch konkrete Erfahrungen... Nach dem Test sagten 44% der Teilnehmer, ihre Lebensqualität hätte sich durch das Hörgerät deutlich verbessert. Über 80% der Testteilnehmer meinten, sie würden auch anderen die Teilnahme an einem solchen Test empfehlen.“

Der Augenoptiker, November 2008:
„Hörakustik: Ohren fit?“

„forsa-Umfrage Hören: Zu laute Fernseher sind deutliche Anzeichen für beginnenden Hörverlust. Große Sportereignisse gab es in diesem Sommer reichlich. Doch was, wenn das sportliche Fernseherlebnis in einem handfesten Nachbarschaftsstreit wegen nächtlicher Ruhestörung endet?“

Audio-Infos, November 2008:
„Hören und Geschlechterkampf“

„Dass die Verständigung zwischen Männern und Frauen voller Missverständnisse und Irritationen ist, weiß man nicht erst, seit Komiker Mario Barth dieses Thema für sich entdeckte. Weit weniger bewusst ist den meisten Bundesbürgern jedoch, dass hinter Verständigungsproblemen zwischen Mann und Frau auch erste Anzeichen für einen beginnenden Hörverlust stehen können. Eine bundesweite Umfrage, die das forsa Institut im Auftrag der Akustikergemeinschaft HÖREX und den ihr angehörenden Akustik-Fachbetrieben durchführte, belegt, dass es insbesondere Partner und Familienangehörige sind, die Defizite beim Verstehen gesprochener Worte zuerst bemerken.“

Neues Hören – Hauszeitschrift Ihres Hörgeräte-Akustikers, Oktober/November 2008:
„Studie zeigt Weg zu besserem Verstehen auf“

In einem Beitrag über die forsa-Umfrage Hören: „Ein Ergebnis: Durch den subjektiven Eindruck, eigentlich noch recht gut hören zu können, zögern die Betroffenen den notwendigen Besuch beim Hörakustiker oft über Jahre hinaus... Nach Test-Abschluss zeigte sich zudem, dass das Tragen moderner Hörsysteme das Sprachverstehen erheblich verbessern kann.“

Römer Journal Bad Gögging, Oktober 2008:
”Das wird von einer forsa Umfrage bestätigt: Hörsysteme bieten Lebensqualität”

„Nach einer bundesweiten Umfrage, die das forsa Institut im Auftrag der Akustikergemeinschaft HÖREX durchführte, wird das Verhältnis zu modernen Hörsystemen durch konkrete Erfahrungen deutlich verbessert. Die Akustiker der Firma Ott Hör-Akustik möchten allen Mut machen, die Schwierigkeiten beim Hören oder beim Verstehen gesprochener Worte haben und bisher nicht den Weg zum Fachmann gefunden haben.“

Tinnitus Forum – Zeitschrift der Deutschen Tinnitus-Liga e. V., Ausgabe 3/2008:
„Gut Hören, aber Sprache schlecht verstehen?“

„Nach Abschluss der Tests zeigte sich, dass das Tragen moderner Hörgeräte das Sprachverstehen erheblich verbessern kann. Bereits nach der zweiwöchigen Testphase verstanden 76 Prozent der Befragten nach eigenem Empfinden gesprochene Worte in ruhiger Umgebung besser, 41 Prozent sogar deutlich besser.“

GN Grafschafter Nachrichten, 14. Oktober 2008:
„Gutes Hören ist ein Stück Lebensqualität“

„Die beschriebene Problematik ist nicht etwa ein spezifisches Grafschafter Phänomen, sondern sozusagen ein allgemeines. Eine neuerliche bundesweite Befragung des Forsa-Instituts unter fast 2.000 Personen, die bereits einige Defizite beim Verstehen gesprochener Worte haben, ergab: Durch den subjektiven Eindruck, noch recht gut hören zu können, zögern die Betroffenen den notwendigen Besuch beim Hörakustiker oft über Jahre hinaus.“

Hörakustik, Oktober 2008:
„Ausprobieren führt zu höherer Akzeptanz“ von Monika Schmidmeier

„Im Auftrag der HÖREX Hör-Akustik eG untersuchte die Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen forsa von Mai 2007 bis Januar 2008, inwieweit Menschen, die Probleme mit dem Sprachverstehen haben, moderne Hörgeräte als Verbesserung ihrer Lebensqualität erleben und bereit sind, darauf auch künftig zurückzugreifen. Die Umfrage zeigte ein eindeutiges Ergebnis: Eine große Mehrheit der Befragten – 76 Prozent – gab nach der zweiwöchigen Testphase an, die Hörgeräte als hilfreich im Alltag empfunden zu haben.“

Kundenmagazin Isermann Hörgeräte-Akustik, September 2008:
„Trend zu hochwertigen Hörgeräten“

Über die forsa-Studie Hören: „Ein wesentliches Ergebnis: Nach Abschluss des Tests zeigte sich, dass das Tragen moderner Hörgeräte das Sprachverstehen erheblich verbessern kann. Ein anderes Ergebnis: Bei den Testteilnehmern war ein deutlicher Trend zu einer Versorgung mit höher- bzw. hochwertigen Hörgeräten erkennbar.“

Deutsche Hörakustikzeitung, September 2008:
„Laute TV-Geräte sind Anzeichen für Hörverlust“

„Nach einer bundesweiten Umfrage, die das forsa Institut im Auftrag der Akustikergemeinschaft HÖREX durchführte, sind zu laut eingestellte TV-Geräte ein ernstzunehmendes Anzeichen für einen Hörverlust beim TV-Zuschauer. Damit Sportereignisse zu ungetrübten TV-Erlebnissen werden, empfiehlt die HÖREX allen Interessierten einen vorherigen Besuch beim Akustiker. In den bundesweit über 280 Fachgeschäften der Gemeinschaft erhält man neben Informationen zur forsa-Umfrage Hören auch einen kostenlosen Hörtest und individuelle Beratung.“

Leipziger Volkszeitung, 29. August 2008:
„Gut hören, aber Sprache schlecht verstehen?“

„Nun hat das renommierte forsa Institut im Auftrag der HÖREX-Hörakustikergemeinschaft in einer bundesweiten Befragung untersucht, inwieweit moderne Hörgeräte denjenigen Menschen helfen können, die Probleme mit dem Sprachverstehen haben… Ein Ergebnis der Untersuchung: Durch den subjektiven Eindruck, eigentlich noch recht gut hören zu können, zögern die Betroffenen den notwendigen Besuch beim Hörgeräteakustiker oft über Jahre hinaus.“

Korbacher Bote, August 2008:
„Mach lauter!“

„Nach einer bundesweiten Umfrage, die das forsa-Institut im Auftrag der Akustikergemeinschaft HÖREX durchführte, sind zu laut eingestellte TV-Geräte ein ernst zu nehmendes Anzeichen für einen Hörverlust beim Zuschauer. Damit die Sportereignisse der kommenden Wochen zu ungetrübten TV-Erlebnissen werden, lädt Hörakustik Korbach in der Arolser Landstraße 2 alle Interessierten zu einem vorherigen Fitness-Check für die Ohren ein.“

DIE WELT, 16. August 2008:
„Wie bitte? – Fast jeder fünfte Deutsche hört schlecht“, Beitrag von Ingeborg Bröderlein

„’Niemand hat Probleme damit, eine Brille zu tragen, aber Hörprobleme werden verschwiegen und verdrängt’, so Professor Jürgen Kießling (Universität Gießen). Das bestätigt auch eine große Umfrage in Deutschland, die das Forsa-Institut im Auftrag der Akustikergemeinschaft HÖREX durchgeführt hat. Danach gaben 40 Prozent der Befragten an, trotz Problemen mit dem Sprachverstehen seit fünf Jahren nichts unternommen zu haben, jeder fünfte schlug sich schon mehr als zehn Jahre mit dem Problem herum... Wer sich einmal zu Hörgeräten entschlossen hat, bestätigt einen großen Gewinn an Lebensqualität, wie die Forsa-Umfrage weiter ergab. Schon nach einer zweiwöchigen Testphase haben drei Viertel der Befragten angegeben, dass sie auch bei störenden Hintergrundgeräuschen Sprache nun wieder besser verstehen könnten.“ Weiterlesen...

Sächsische Zeitung, 7. August 2008:
„Für vitale Ohren – Das Hörgeräte-Studio am St. Joseph-Stift lädt Interessierte zum kostenlosen Hörtest ein.“

„Große Sportereignisse gibt es in diesem Sommer reichlich. Doch was, wenn das sportliche Fernseherlebnis in einem handfesten Nachbarschaftsstreit wegen nächtlicher Ruhestörung endet? Nach einer bundesweiten Umfrage, die das forsa Institut im Auftrag der Akustikergemeinschaft HÖREX durchführte, sind zu laut eingestellte TV-Geräte ein ernstzunehmendes Anzeichen für einen Hörverlust beim Fernsehzuschauer.“

Deutsche Hörakustikzeitung, August 2008:
„Deutsch – Frau? Deutsch – Mann? – Missverständnisse können Anzeichen für beginnenden Hörverlust sein“

„Dass die Verständigung zwischen Männern und Frauen voller Missverständnisse und Irritationen ist, weiß man nicht erst, seit Komiker Mario Barth dieses Thema für sich entdeckte. Weit weniger bewusst ist den meisten Bundesbürgern jedoch, dass solche Verständigungsprobleme oft Anzeichen für einen beginnenden Hörverlust sind. Eine bundesweite Umfrage, die das forsa Institut im Auftrag der Akustikergemeinschaft HÖREX und der ihr angehörenden 280 Akustik-Fachbetriebe durchführte, belegt, dass es insbesondere Partner und Familienangehörige sind, die Defizite beim Verstehen gesprochener Worte zuerst bemerken.“

Mittelbayerische Zeitung (Kehlheim), 3. August 2008:
„Ott macht Ohren fit“

„Nach einer bundesweiten Umfrage, die das forsa-Institut im Auftrag der Akustikergemeinschaft HÖREX durchführte, sind zu laut eingestellte TV-Geräte ein ernstzunehmendes Anzeichen für einen Hörverlust beim TV-Zuschauer. Damit die Sportereignisse der kommenden Wochen zu ungetrübten TV-Erlebnissen werden, lädt die Firma Ott Hör-Akustik alle Interessierten zu einem vorherigen Fitness-Check für die Ohren ein.“

www.active-woman.de, Juli 2008:
„Haben Sie sportsommerfitte Ohren? - forsa-Umfrage Hören“

„Zu laute Fernseher sind deutliche Anzeichen für beginnenden Hörverlust. Große Sportereignisse gibt es in diesem Sommer reichlich. Doch was, wenn das sportliche Fernseherlebnis in einem handfesten Nachbarschaftsstreit wegen nächtlicher Ruhestörung endet? ... Nach einer bundesweiten Umfrage, die das forsa Institut im Auftrag der Akustikergemeinschaft HÖREX durchführte, sind zu laut eingestellte TV-Geräte ein ernstzunehmendes Anzeichen für einen Hörverlust beim TV-Zuschauer...“

www.krankenkassenratgeber.de, Juli 2008:
Zu laute TV-Geräte zeigen erste Anzeichen von Hörverlust

„Damit die kommenden Wochen zu ungetrübten TV-Erlebnissen werden, empfiehlt die HÖREX allen Interessierten einen vorherigen Besuch beim Akustiker...“

Traunsteiner Tagblatt, 5. Juli 2008:
Holen Sie sich jetzt Ihren Hörtest-Pass – Trepl Fachzentrum Hören testet kostenfrei Ihr Sprachverstehen“

„Menschen, die Schwierigkeiten beim Verstehen gesprochener Worte haben, nehmen diese Defizite oft über Jahre in Kauf, anstatt frühzeitig aktiv zu werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine bundesweite Untersuchung des renommierten forsa-Instituts, die in der Region Traunstein mit Unterstützung von Trepl Fachzentrum Hören in der Maximilianstraße durchgeführt wurde.“

Audio Infos, Juni 2008:
„Studie von Forsa und HÖREX: ‚Der Kunde kann nur wertschätzen, was er kennt’“

„Vor gut einem Jahr beauftragte die HÖREX Hör-Akustik eG. das renommierte forsa-Institut mit einer Untersuchung zum Thema Hören. ... Unser Autor Martin Schaarschmidt unterhielt sich in Köln mit Tannassia Reuber, Geschäftsführerin der HÖREX, mit Hörgeräteakustikermeisterin Susanne Pfeifer aus Runkel sowie mit Hörgeräteakustikermeister und HÖREX-Vorstand Mario Werndl aus Köthen...
‚Die Ergebnisse sprechen eine klare Sprache und liefern viele starke Argumente für eine moderne Hörgeräte-Versorgung. Darüber hinaus gibt es Informationen zu Fragen, die die Branche beschäftigen, etwa zum Anteil der so genannten Schubladengeräte, zu konkreten Schwierigkeiten mit den Geräten, zum Verhältnis von Kundenwünschen bezüglich Design und andererseits Diskretion’, so Tannassia Reuber im Interview.“

Der Augenoptiker, Juni 2008:
„Bundesweite forsa-Studie Hören präsentiert erste Ergebnisse“

„Versteh-Schwierigkeiten in Gesprächen sind ein zuverlässiger Indikator für nachlassendes Hörvermögen. Die leise und undeutliche Aussprache eines Gesprächspartners oder störende Hintergrundgeräusche können diese Schwierigkeiten noch verstärken. – Etwadrei von vier Befragten stellten Schwierigkeiten beim Verstehen von Gesprächen fest, in denen ihr Gegenüber leiser oder undeutlich sprach. 79 Prozent der befragten Personen hatten vor allem dann Probleme mit dem Verstehen, wenn es beim Gespräch störende Hintergrundgeräusche gab.“

Aller Zeitung, 23. Mai 2008:
„Studie: Erste Ergebnisse – forsa: Gut hören, aber Sprache schlecht verstehen?“

„Ein Ergebnis der Untersuchung: Durch den subjektiven Eindruck, eigentlich noch recht gut hören zu können, zögern die Betroffenen den notwendigen Besuch beim Hörgeräteakustiker oft über Jahre hinaus. … ‚Bereits nach der zweiwöchigen Testphase verstanden 76 Prozent der Befragten gesprochene Worte in ruhiger Umgebung besser, 41 Prozent sogar deutlich besser’, so Professor Manfred Güllner, Geschäftsführer des forsa-Instituts.“

Mitteldeutsche Zeitung, 18. Mai 2008:
„Ohren in der Prüfung“

„Dass Aufklärung und Beratung nötig sind, zeigt eine aktuelle Studie des Forsa-Instituts im Auftrag der Akustikergemeinschaft HÖREX: In einer bundesweiten Befragung untersuchten Experten, inwieweit moderne Hörgeräte beim Sprachverstehen helfen können. ... Durch den subjektiven Eindruck, eigentlich noch recht gut hören zu können, zögern laut Forsa-Studie viele Betroffene den Besuch bei einem Hörgeräteakustiker über Jahre hinaus...“. Weiterlesen

Leipziger Volkszeitung, 9. Mai 2008:
„Gut Hören, aber Sprache schlecht verstehen? – Bundesweite forsa-Studie Hören präsentiert erste Ergebnisse“

„Experten warnen: Versteh-Schwierigkeiten in Gesprächen sind ein zuverlässiger Indikator für nachlassendes Hörvermögen. Es ist wichtig, frühzeitig zum Akustiker zu gehen, damit diese Schwierigkeiten nicht weiter zunehmen. ... Die Ergebnisse der Umfrage zeigen auch, dass das Tragen moderner Hörgeräte das Sprachverstehen erheblich verbessern kann.“

Deutsche Hörakustikzeitung, Mai 2008:
„Schlechte Sprachverständlichkeit – Bundesweite Forsa-Studie präsentiert Ergebnisse“

„Nun hat das renommierte forsa Institut im Auftrag der Akustikergemeinschaft HÖREX in einer bundesweiten Befragung untersucht, inwieweit moderne Hörgeräte denjenigen Menschen helfen können, die Probleme mit dem Sprachverstehen haben. Erste Ergebnisse der Studie, die von der HÖREX Hörakustik eG, einer der führenden Leistungsgemeinschaften der bundesdeutschen Hörakustik-Branche, initiiert wurde, konnten jetzt erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden…“

Hörakustik, Mai 2008:
„forsa-Umfrage Hören: Ergebnisse der bundesweiten Befragung der HÖREX Hör-Akustik eG und ihrer Mitglieder“

„Vom Mai 2007 bis zum Januar 2008 untersuchte die renommierte forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen in einer bundesweiten Befragung, inwieweit moderne Hörgeräte denjenigen Menschen helfen können, die Schwierigkeiten mit dem Sprachverstehen haben. Auftraggeber der Untersuchung war die HÖREX Hör-Akustik eG. Sie leistete mit dieser Studie einen wichtigen Beitrag zur brancheninternen Verständigung und bot ihren Mitgliedern zugleich ein innovatives und äußerst wirkungsvolles Marketing-Instrument. Die Ergebnisse der forsa-Umfrage Hören [liefern] zahlreiche Einblicke in die Bedürfnisse, Wünsche und Nöte der potentiellen Endkunden...“

Achimer Kreisblatt, 26. April 2008:
„Hörgeräte: Vorurteile nahmen ab – Achimer Geschäft Föhlisch beteiligt sich an Forsa-Studie zum Thema“

„Bundesweit fast 2000 Testpersonen wurden für eine Studie des Forsa-Instituts zwischen Mai 2007 und Januar 2008 Hörgeräte zum Testen angepasst. In Achim unterstützte die Brillenmode- und Hörgeräte-Firma Föhlisch von der Meislahnstraße diese Studie. ... Viele, die keine Erfahrungen mit Hörgeräten hatten, standen diesen vor dem Test eher skeptisch gegenüber. Danach hielten über die Hälfte ihre anfänglichen Vorurteile für unbegründet.“

Rheinischer Merkur, 24. April 2008:
„Hörschädigung – Wie bitte?“

„Der erste Schritt ist entscheidend: nämlich anzuerkennen, dass eine Schwerhörigkeit vorliegt, und professionelle Hilfe zu suchen. Eine aktuelle Studie des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Akustikergemeinschaft HÖREX hat ergeben, dass 40 Prozent der Teilnehmer länger als fünf Jahre mit bewusst wahrgenommenen Hörproblemen gelebt hatten, bevor sie sich für den Gang zum HNO-Spezialisten entschieden, 20 Prozent brauchten mehr als zehn Jahre für diesen Schritt...“ weiterlesen




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